Osteopathie

Osteopathie

Osteopathie

“Je besser die Funktion aller Körpersysteme,
desto gesünder ist die Struktur und umgekehrt”

Der Körper bildet eine Funktionseinheit aus Nerven – Organ – Binde- und Stützgewebe. Dieses besitzt die Fähigkeit der Selbstregulation. Bei Störungen wird diese Fähigkeit eingeschränkt.

Die Förderung der Selbstheilungskräfte steht im Zentrum dieses Diagnose und Therapiekonzepts.

Während einer Behandlungseinheit wird die Vernetzung  aller Systeme stets fokusiert und beachtet. Das macht den Erfolg dieser Therapie aus.

Craniale Sacrale Therapie
wurde vor allem von W. G. Sutherland und Dr. J. E. Upledger entwickelt.Intensität und Frequenz des cranialen Rhythmus geben diagnostische Auskunft über Harmonie und Disharmonie im Körper.

Es ist eine sanfte „osteopathische“ Methode, die sich mit dem Schädel, der Wirbelsäule, dem Kreuzbein und dem darin enthaltenen zentral nervösen System beschäftigt.

Ursachen, die zu Störungen in diesem System führen können, sind:Unfälle, starker Stress, Kopfschmerzen, Sehprobleme, Gelenk – und Nackenprobleme, Geburt, Operationen, Schädeltraumata, Spastizität, u.v.m.Dieses Behandlungskonzept ermöglicht durch seine sehr sanfte, subtile Berührung, belastende Erinnerungen aus dem Körpergedächtnis zu lösen und ein neues inneres Gleichgewicht zu finden. Chronische Schmerzen können reduziert, oder aufgelöst werden. Bewegungsabläufe werden harmonisiert.Es ist eine wunderbare Technik zur Tiefenentspannung.
Geschichte der Therapiemethode:Schon in den 60iger Jahren des 19. Jahrhunderts wurden die Schädelbewegungen erstmals beschrieben. Bekannt und weiterentwickelt wurde diese Methode erst richtig durch den Amerikaner Dr. J. E. Upledger.
Viszerale Osteopathie

Viszerale Osteopathie

Viszerale Osteopathie ist eine subtile osteopathische Methode, die sich mit den Bewegungen, Rhythmen, Austausch- und Anpassungsfähigkeiten der Organe beschäftigt.
Unsere Organe bleiben gesund, wenn alle diese Punkte uneingeschränkt wirken können.

Ursachen von eingeschränkter Beweglichkeit und Eigenbewegung der Organe können durch Schleudertraumata, Prellungen, Infektions-Krankheiten, Operationen wie Organentfernungen, (z.B. Gebärmutterentfernung) Geburten, Skoliosen, und v.m. sein.

Dieses Behandlungskonzept
ermöglicht es Fixierungen und Verklebungen zu lösen, die freie Beweglichkeit und damit die Funktion neu anzuregen und mit dem Umfeld zu balancieren.Es ist ein Teilaspekt der Osteopathie. Der Franzose J. P. Barral hat auf Grund seiner langjährigen klinischen Erfahrungen eine spezifische manuelle Technik zur Diagnose und zur Therapie organischer Dysfunktionen entwickelt.
Strukturelle Osteopathie
Es wird unter anderem mit Muskel-Energie-Techniken (MET), Fascien Release Techniken, Positional Release Techniken gearbeitet. Im Zentrum stehen Abweichungen von gesunden Bewegungsabläufen. Alles was mit Knochen, Sehnen, Bändern, gelenkigen Verbindungen, Fascien sowie Membranen zu tun hat, steht hier im Focus.Osteopathie Diagnose und Therapiekonzept nach Dr. A. Taylor Still.                        Im Einklang mit den Körpersystemen     und Balance in den funktionelle Einheiten,    führt zum Wohlsein mit sich selbst.